18. Oktober 2017

Gehölz- und Baumpflege

Im Höhenzugang jenseits der normalen Körpergröße haben sich Hubarbeitsbühnen als sichere, leicht zu bedienende und mittlerweile recht vielseitig einsetzbare Arbeitsgeräte etabliert. Dabei reicht die Produktpalette von kleineren Vertretern für Arbeiten in Räumen bis hin zu mehrere Tonnen schweren, auf Lkw montierten Arbeitsbühnen, die zum Beispiel bei der Montage von Windkraftanlagen zum Einsatz kommen.

Hauptaufgabengebiet im Garten- und Landschaftsbau ist die Baumpflege. Hier kommen insbesondere Lkw – Bühnen und Selbstfahrer zum Einsatz. Dabei ist zu beachten, dass fahrbare Hubarbeitsbühnen in der Handhabung nicht ungefährlich sind. Und das nicht nur für das Bedienungspersonal selbst, sondern auch für die Personen, die sich im Umfeld der Hubarbeitsbühne aufhalten. Deshalb müssen die Bediener für diese Aufgabe speziell geschult und ausgebildet sein.Zu den Arbeitsbühnen

Neben dem Rasenmäher ist eines der wichtigsten Hilfsmittel für die Gartenarbeit der Gartenhäcksler, der umgangssprachlich schlicht Häcksler oder gern auch als Schredder bezeichnet wird. Sie machen aus großen, sperrigen Haufen von Gartenabfällen aller Art bestes Ausgangsmaterial für den Komposthaufen oder das Mulchen. Bei beiden Arten der Verwendung von Gartenabfällen verwandeln dann Kleinstlebewesen, Regenwürmer, Kellerasseln, Pilze und andere das Häckselgut in besten Humus.Zu den Häckslern

Mit ihnen bekommt alles was wild wächst ein Form verpasst und sie bringen es auf über 15o Typen auf dem deutschen Markt, dies sogar noch ohne die Eigenmarken der Baumärkte und Discounter. Die Modelle unterscheiden sich oft aber nur dadurch, dass sie in Schnittlängen und Ausstattung von einem Grundmodell varieren. Zu den Heckenscheren

Vielleicht aus Gründen der Bequemlichkeit oder um sich den Einsatz von Leitern, Gerüsten und Arbeitsbühnen zu sparen, kamen findige Entwickler auf die Idee eine kleine Motorsäge mit einem langen, meist teleskopierbaren Stiel auszustatten. Die so entstanden Hochentaster dient zum Abtrennen hochgelegener Äste in Höhen von über sechs Metern. Die Motorentechnik entspricht denen der Motorsensen.Zu den Hochentastern

Hydraulikzylinder, die auf und ab bewegt werden erzeugen bei diesen Maschinen die Spaltkraft, anhand dessen sich unterscheiden läßt, welche Stammgrößen ein Holzspalter schafft. Der wichtigste Antrieb bei Holzspaltern sind mit Abstand Elektromotoren mit 23o V. Wer es noch stärker haben will, greift auf Starkstrommotoren, also 4oo V, zurück. Mit Starkstrom betriebene Holzspalter reichen problemlos bis weit in die Leistungsklasse der Geräte mit Verbrennungsmotor hinein. Problematisch wird es dort, wo ein Stromanschluss fehlt: Hier kann entweder ein Stromerzeuger für Abhilfe sorgen oder ein Gerät mit Verbrennungsmotor. Ein Holzspalter mit Benzinmotor sollte im privaten Bereich aber grundsätzlich nur dort zum Einsatz kommen, wo er regelmäßig zur Arbeit eingesetzt wird oder wo eine außergewöhnlich gute Einlagerung der Maschine für die Stillstandszeit gewährleistet ist. Als weitere Antriebsarten kommen dann noch Zapfwellen- oder Hydraulikanschluss in Frage.Zu den Holzspaltern

 

Motorsägen

Sie sind technisch sehr weit entwickelte Produkte. Die die Drehzahlen der kleinen benzinbetriebenen Motoren liegen zum Beispiel über denen von Formel-1-Boliden. Das bedeutet extreme Belastungen für Motoren, Schienen und auch Ketten. Um ein längeres Arbeiten zu ermöglichen, werden aufwendigen Konstruktionen eingesetzt, die die bei laufendem Motor entstehenden hohen Flieh- und Vibrationskräfte kontrolliert und abgebaut. Im Bereich der Motortechnik ist derzeit ein gewisser Stillstand zu verzeichnen:Dominiert wird der benzinbetriebene Motorsägenmarkt derzeit vom Zweitaktmotor. Aber dieser muss nach der neuen Gesetzgebung deutlich weniger Abgase produzieren, um dann unter den Grenzwerten zu liegen. Viertaktmotoren sind in der Entwicklung, ihr Kräftepotenzial reicht aber noch nicht für den Einbau in Motorsägen. Bewegung kommt erst durch neue Abgas- und Schallschutzbestimmungen in den Markt, deren verringerte Grenzwerte in absehbarer Zeit zu befolgen sind und absehbar auch danach weiter verschärft werden dürften. Zu den Motorsägen

Baumstümpfe sind beim Rasenmähen im Garten oder in Parkanlagen ein unliebsames Hinderniss und können auch zu gefährlichen Stolperfallen werden. Mit einer Stubbenfräse lassen sich Baumstümpfe schnell und problemlos entfernen. Daher ist die Stubbenfräse auch unter den Namen Wurzelfräse, Wurzelstock- oder Baumstockfräse bekannt. Die Funktionsweise einer Stubbenfräse lässt sich schnell darstellen: Sie besitzt spezielle vertikal zum Erdreich liegende Fräsmesser, die schnell rotieren. Beim Fräsen wird die Stubbenfräse so über dem Wurzelstock positioniert, so dass sich das Fräsmesser über dem Stumpf befinden. Durch die vertikale und horizentale Verstellbarkeit des Fräskopfes wird der Wurzelstock Stück für Stück entfernt. Bei einigen Modellen ist sogar als Automatikfunktion einstellbar. Im Gegensatz zum Ausgraben solcher Stümpfe fällt kein Abfallprodukt an, da die enstehende Späne als Mulch im Garten verwendet werden kann.Zu den Stubbenfräsen

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