21. September 2017

Baumaschinen

 

Sie stehen oft im Ruf nicht Fisch und nicht Fleisch zu sein. Ein bisschen Radlader mit einem bisschen Bagger hinten dran. Doch gerade diese Kombination kann sie für bestimmte Einsätze prädestinieren. Im deutschen Markt haben sie immer noch einen schweren Stand. Wer aber eine Allroundmaschine mit einem relativ ausgewogenen Leistungspotential zu einem angemessenen Preis benötigt, sollte mal einen Blick auf sie werfen. Zu den Baggerladern ...


Minibagger ist im Grunde genommen nur die Oberkategorie für Kettenbagger bis zu einer Tonnage von 7,5 t. Sie untergliedern sich je nach Hersteller in die Klassifizierung Micro, Mini, Midi oder die spezielle Zusammenfassung der Kompaktbagger.

Der Vorzug eines Baggers ist der heb-,senk und schwenkbare Ausleger, wodurch sie in der Lage sind unterhalb der eigenen Standebene und auch um Ecken herum Arbeiten auszuführen, was sie nicht nur für Grabarbeiten prädestiniert.

Im Gegensatz zu Radladern sind Minibagger deshalb auf gute Grab- und Reißkräfte ausgelegt. Ein wirklich hervorstechendes Merkmal, das für die kleinen Helfer spricht, ist die sehr gute Verlastbarkeit. So können ohne großen Aufwand die Maschinen auf einem handelsüblichen Pkw – Anhänger oder Pritsche verladen und an den Einsatzort gebracht werden. Zu den Minibaggern ...


Die Einsatzmöglichkeiten eines Mobilbaggers gegenüber einem Kettenbagger sind auf Grund seiner höheren Geschwindigkeit, der Straßentauglichkeit und auch der speziellen Auslegung für Industrieeinsätze teilweise anders gelagert. Gerade im Straßen- und Tiefbau gibt es jedoch Überschneidungen der Einsatzarten, wobei dann die Beschaffenheit der Baustelle die Wahl der Maschine bestimmt. Zu den Mobilbaggern ...


Immer mehr zu einem wichtigen Segment im Maschinenangebot herangewachsen, ist die Palette der Skid - Steer - Loader (Gleitsteuerungslader). Wichtigste Merkmale dieser umgangssprachlich Kompaktlader genannten Geräte sind die Lenkung über feststehende Achsen durch eine Veränderung der Drehzahl oder der Drehrichtung der Antriebe und der Einstieg von vorn über die Schaufel.

Kompakte Abmessung und Bauweise, eine große Wendigkeit durch die Möglichkeit sich auf der Stelle um 360º drehen zu können und der relativ geringe Anschaffungspreis das sind die drei wichtigsten Herausstellungsmerkmale, auf den der hohe Verbreitungsgrad der Kompaktlader zurückzuführen ist. Zusätzlich bestechen sie durch ihren enorme Vielseitigkeit.

Ob auf Rad oder Kette, mit einer einfachen Hebelbedienung für die Fahrbewegungen und in der Regel einer Pedalbedienung für die Arbeitsgeräte umfasst ihr Einsatzspektrum insbesondere die Arbeiten in sehr beengten Verhältnissen aber ebenso die Zubringerdienste auf Großbaustellen. So stehen diese kleine Arbeitstiere im direkten Wettbewerb zu den sonst auf Baustellen üblichen Kleinradladern und in zunehmenden Maße stechen sie ihre Kollegen aus. Zu den Kompaktladern ...


Radlader sollen Alleskönner sein. Besondere Wendigkeit, enorme Reißkraft und hohe Umschlagleistung bei maximaler Wirtschaftlichkeit sind die Standards, die als Selbstverständlichkeiten gelten.

Darüber hinaus werden heute ein ruckfreies Fahrverhalten, hoher Fahrkomfort, geringer Verbrauch und kompakte Bauweise, verbunden mit einem Höchstmaß an Sicherheit und Umweltfreundlichkeit erwartet. Ausgerüstet mit modernsten Fahrerassistenzsystemen sind Radlader leicht bedienbar und lassen sich fast wie ein Pkw fahren.

Die große Anzahl von Radladereinsätzen lässt sich auf die außergewöhnlich hohe Mobilität dieses Ladegeräts zurückführen. Die Mobilität bezieht sich auf das Umsetzen sowohl von Baustelle zu Baustelle auf eigener Achse (Geräte bis ca. 30t Einsatzgewicht mit Straßenzulassung) als auch innerhalb der Baustelle. Sie wird zum einen durch die hohen Fahrgeschwindigkeiten der Geräte und zum anderen durch das vorherrschende Bauprinzip, die Knicklenkung, erzielt.

Begrenzt wird die Einsatzmöglichkeit durch den Untergrund (Tragfähigkeit) sowie durch die Festigkeit des zu ladenden Materials. Zu den Radladern ...






Vom Grundsatz weisen sie die gleichen Leistungsmerkmale wie die „normalen“ Radlader auf. Der teleskopierbare Ladearm bringt aber einen Zusatznutzen, der dem eines Teleskopladers ähnlich ist.

Bei der Verladung stehen dem Anwender höhere Hub- und Ausschütthöhen zur Verfügung, ohne dass er sich auf ein anderes Fahrgefühl als bei einem Radlader einstellen muss. Darüber hinaus wird der Arbeitsbereich je nach Modell fast verdoppelt. Konstruktionsseitig wird die notwendige Standsicherheit durch einen einteiligen Starrrahmen erzielt. Zu den Schwenk- & Teleskopradladern ...

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